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Futtern wie bei Muttern. Menschen essen, was sie bereits kennen

Menschen essen am liebsten, woran sich sie am besten erinnern können. Das hat ein Psychologenteam der Universität Basel durch Hirnscans herausgefunden. Die Testpersonen entschieden sich sogar dann für Speisen, an die sie sich erinnern konnten, wenn deutlich hochwertigere Alternativen zur Auswahl standen. Das nennt man wohl "Der Schuster bleibt bei seinen Leisten".

Seit wann gibt es Hunde? Schweden liefern sensationelle Ergebnisse

Seit wann gibt es Hunde? Die Wissenschaft ist sich da völlig unsicher. Schließlich geht es um die Frage: Wo hört der Wolf auf und wo beginnt der Hund? Entsprechend unterschiedlich sind die Studienergebnisse. Sie schwanken zwischen 16.000 und 35.000 Jahren. Schwedische Forscher haben nun einen alten Knochen analysiert und sagen: Der Hund ist vor 27.000 bis 40.000 Jahren entstanden. DANKE!

Neue Studie: Mehr Todesfälle durch Kälte als durch Hitzeperioden

Forscher der London School of Hygiene & Tropical Medicine haben eine neue Studie veröffentlicht, nach der deutlich mehr Menschen durch Kälte ums Leben kommen als durch Hitze. Etwa 7,7 Prozent aller Todesfälle auf der Erde werden durch Wetterlagen ausgelöst, die die Forscher als "nicht-optimale Temperaturen" bezeichnen. Auf das Konto von extremer Hitze geht allerdings nur ein Sechstel der Todesopfer.

Passiv-Kiffen kann zu einem positiven Drogentest führen

Passivrauchen kann Menschen Schaden. Ähnliches gilt offenbar auch für's Passiv-Kiffen. Das haben jetzt US-Forscher herausgefunden. Raucht jemand Marihuana, können Menschen in seiner Nähe ebenfalls "high" werden. Das kann soweit gehen, dass sich die Droge in Urin und Blut nachweisen lässt und die Betroffenen bei einem Drogentest auffällig werden - und zum Beispiel ihren Führerschein verlieren.

Sex & Science

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